Welcher Yoga-Typ bist du? | pranajaya

Welcher Yoga-Typ bist du?

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Wie praktizierst Du Yoga?

Wie würdest Du Yoga am liebsten in deinen Urlaub integrieren?

Endlich Urlaub! Wo geht es hin?

Welcher Urlaubs-Style passt zu deinen Yoga-Bedürfnissen?

Was wäre für Dich die perfekte Yoga-Umgebung?

Zeit fürs Frühstück! Was gibt es?

Freitagabend! Wo geht es hin?

Welche Assoziationen verbindest du mit Yoga?

Ein lauer Sommerabend! Was trinkst du?

Wie kannst du am Besten entspannen?

Es geht zum Training! Was nimmst du mit?

Ab auf die Couch! Was schaust du dir an?

Welcher Yoga-Typ bist du?
Du bist der Hatha-Yoga-Typ – klassisch und meditativ

Hatha Yoga gehört zu den beliebtesten Yoga-Arten weltweit. Es umfasst eine Reihe von Übungen, die in bewusster und langsamer Weise durchgeführt werden und die körperliche und geistige Flexibilität erhöhen. Hatha bedeutet soviel wie Kraft oder Hartnäckigkeit. Dies soll ausdrücken, dass Anstrengung nötig ist, um ein Ziel zu erreichen. Das Prinzip kennt jeder Sportler – sei es im Profi- oder im Freizeitbereich. Hatha Yoga betont die körperlichen Übungen, das Ziel ist körperliche Gesundheit und mehr Energie. Dies wirkt sich dann auch auf Psyche und Emotionen aus. Dennoch kennt Hatha Yoga nicht nur Anstrengung, sondern verfolgt auch den yogischen Grundgedanken des Loslassens und sich mit Hilfe des Atems in die Übung fallen zu lassen.
Du bist der Yin-Yoga-Typ – neugierig und abenteuerlustig

Beim Yin Yoga geht es vor allem darum, die Muskeln zu dehnen und zu stärken und die Gelenke beweglich zu halten. Dafür halten die Übenden für mehrere Minuten die Pose. Auf diese Weise hat der Übende Zeit, sich immer tiefer in die Bewegung fallen zu lassen, was ein Gefühl des Loslassens bewirkt. Durch Yin Yoga werden die tief liegenden Faszien angesprochen und trainiert, die bei anderen Yoga-Arten nicht in derselben Weise angesprochen werden.
Du bist der Kundalini Yoga Typ - du willst die Erngie in dir wecken

KUNDALINI YOGA – DIE ENERGIE IN UNS WECKEN Kundalini Yoga ist auch bekannt als Yoga des Bewusstseins und hat eine starke spirituelle Komponente. Aktive und passive Phasen, Körperübungen und Meditation wechseln sich ab und rhythmische, gleichmäßige Bewegungen sollen die Energie des Körpers wecken. Die Vorstellung dahinter ist, dass diese Energie zusammengerollt wie eine Schlange in jedem Menschen ruht und geweckt werden muss, damit sie sich aufrichten kann. Bei einer Kundalini Yoga-Sitzung tragen Teilnehmer traditionell weiße Kleidung zum Üben. Das soll die eigene Neutralität fördern und die Energie des Sonnenlichts optimal auf den Körper wirken lassen. Eine Eigenart, die besonders im Kundalini Yoga praktiziert wird, sind die Mudras, spezielle Handhaltungen, die Energie in bestimmte Körperteile oder Energiezentren lenken sollen. MANTRA-SINGEN BEIM KUNDALINI YOGA Spezielle Atemübungen im Yoga nennt man Pranayama. Zur Atmung gehört während einer Kundalini-Yoga-Sitzung auch, dass bestimmte bedeutungsvolle Silben oder Wörter, sogenannte Mantras, rezitiert oder gesungen werden. Man spricht auch vom Chanten: Einer bewussten Einatmung folgt das klangvolle Rezitieren einer Silbe mit der Ausatmung. Wichtig beim Chanten ist die entstehende Vibration: Im ganzen Körper sind die Schwingungen zu spüren. Ein Mantra kann ein einzelnes Wort, aber auch ein ganzer Satz sein. Ein bekanntes Mantra, das eine Kundalini-Yoga-Sitzung eröffnet, ist das „Ong Namo Guru Dev Namo". Übersetzt heißt dieses Mantra in etwa: Ich verbeuge mich vor der kosmischen Energie.
Du bist der Power Yoga Typ - du stehst für dynamisches Yoga

POWER YOGA – DYNAMISCHES YOGA FÜR INDIVIDUELLE BEDÜRFNISSE Power Yoga ist eine noch sehr junge Yoga-Form, die sich erst in den letzten Jahrzehnten etabliert hat. Sie fokussiert auf die Bedürfnisse des Einzelnen und passt damit gut in die westliche Welt, die das Individuum in den Mittelpunkt stellt. Am Anfang einer Power-Yoga-Sitzung steht daher die Frage, was dein Körper jetzt braucht: Belebung oder Entspannung, Stärkung oder Ruhe. Auch im Power Yoga werden die einzelnen Übungen mit Unterstützung des Atemflusses durchgeführt, doch Meditation und reine Atemübungen kommen nicht vor. Die Übungen können sehr dynamisch und anstrengend sein und fließen ineinander.

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